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Full text of "Die Juedische Kriegserklaerung 1933 An Nazideutschland 9 Seiten Barnes Review"

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Die jüdische Kriegserklärung an Nazideutschland 


Der Wirtschaftsboykott von 1933 


Artikel aus The Barnes Review. Jan./Feb. 2001, S. 41-45. 

The Barnes Review, 645 Pennsylvania Ave SE, Suite 100, Washington D.C. 20003, USA. 

Von M. Raphael Johnson, Ph.D., stellvertretender Redakteur der TBR . 

Übersetzt von Martin Freiburg mit freundlicher Genehmigung von TBR . 

Übersetzung © 2002 by The Scriptorium . 

Druckversion 2016 gesetzt vom Hilfsbibliothekar, alle externen Verweise im Text führen zu den Quellen im Netz. 

Lange bevor die Hitlerregierung begann, die 
Rechte der deutschen Juden einzuschränken, 
erklärten die Führer der weltweiten jüdischen 
Gemeinde dem "neuen Deutschland" den Krieg - 
zu einer Zeit, als die US-Regierung und sogar die 
jüdischen Führer in Deutschland zur Vorsicht im 
Umgang mit dem neuen Hitlerregime mahnten. 

Der Krieg der internationalen jüdischen 
Führerschaft gegen Deutschland löste nicht nur 
Vergeltungsmaßnahmen aus, sondern setzte auch 
den Schauplatz für eine wenig bekannte 
wirtschaftliche und politische Allianz zwischen der 
Hitlerregierung und den Führern der zionistischen 
Bewegung, die hofften, daß die Spannung zwischen 
den Deutschen und den Juden zu einer massiven 
jüdischen Auswanderung nach Palästina führen 
würde. Kurz gesagt, war das Ergebnis eine taktische 
Allianz zwischen den Nazis und den Gründern des 
modernen Staates Israel - eine Tatsache, die viele 
heute lieber vergessen würden. 

Bis heute wird allgemein (wenn auch fälschlich) 
geglaubt, daß, als Adolf Hitler im Januar 1933 zum 
Kanzler Deutschlands berufen wurde, die deutsche 
Regierung mit der Politik begann, die Juden 
Deutschlands zu unterdrücken, sie 
zusammenzutreiben und in Konzentrationslager zu 
stecken und gegen die einheimische jüdische 
Bevölkerung einen Feldzug des Schreckens und der 
Gewalttätigkeiten zu beginnen. 

Während es verstreute Ausbrüche von Gewalt 
gegen Juden in Deutschland gab, nachdem Hitler an 
die Macht kam, wurde das nicht offiziell geduldet 
oder ermutigt. Und die Wahrheit ist, daß antjüdische Gefühle in Deutschland (oder anderswo in 
Europa) letzten Endes nichts Neues waren. Wie alle jüdischen Historiker glühend bezeugen, hat es 
antisemitische Aufstände von verschiedenen Ausmaßen schon immer in der europäischen 
Geschichte gegeben. 

In jedem Fall war Hiüer anfangs 1933 nicht der unbestrittene Führer in Deutschland, und er war 


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Wenige kennen die Tatsachen des 
einzigartigen Geschehnisses, das zur 
Auslösung dessen beitrug, was letztlich 
als Zweiter Weltkrieg bekannt wurde - 
nämlich die internationale jüdische 
Kriegserklärung an Deutschland, kurz 
nachdem Adolf Hitler zur Macht kam 
und lange bevor von der deutschen 
Regierung amtliche Zwangsmaßnahmen oder 
Vergeltungen gegen die Juden ausgeführt wurden. 
Die Ausgabe des Londoner The Daily Express vom 
24. März 1933 (oben abgebildet) beschrieb, wie die 
jüdische Führerschaft in Zusammenarbeit mit 
mächtigen jüdischen internationalen Interessen 
einen Boykott Deutschlands mit dem erklärten Zweck 
begann, seine bereits unsichere Wirtschaft zu 
lähmen, in der Hoffnung, das neue Hitlerregime zu 
stürzen. Erst dann schlug Deutschland als 
Erwiderung zurück. Um der Wahrheit die Ehre zu 
geben, muß man also sagen, daß es nicht das Dritte 
Reich sondern die weltweite jüdische Führerschaft 
war, die eigentlich den ersten Schuß im Zweiten 
Weltkrieg abfeuerte. Der prominente New Yorker 
Anwalt Samuel Untermyer (oben rechts) war einer 
der führenden Agitatoren im Krieg gegen 
Deutschland; er beschrieb den jüdischen Feldzug als 
nichts weniger als einen "Heiligen Krieg. " 


— 

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auch nicht im vollen Besitz der Befehlsgewalt über die Streitkräfte. Hitler war eine Hauptfigur in 
einer Koalitionsregierung, aber war weit davon entfernt, die Regierung selbst zu sein. Das war dann 
das Ergebnis eines Vorganges der Festigung, der sich später einstellte. 

Sogar Deutschlands jüdische Zentrale Vereinigung, als der "Verein" bekannt, bestritt die Andeutung 
(die von einigen jüdischen Führern außerhalb Deutschlands gemacht wurde), daß die neue 
Regierung absichtlich antjüdische Aufstände provoziere. 

Der Verein gab eine Verlautbarung heraus, die besagte, daß "die verantwortlichen Regierungsstellen 
[d.h. das Hitlerregime] sich nicht einer bedrohlichen Fage bewußt sind" und fuhr fort zu sagen, "wir 
glauben nicht, daß sich unsere deutschen Mitbürger dazu hinreißen lassen werden, Ausschreitungen 
gegen die Juden zu begehen." 

Trotzdem beschlossen die jüdischen Führer in den Vereinigten Staaten und Britannien auf eigene 
Faust, daß es notwendig sei, einen Krieg gegen die Hitlerregierung zu beginnen. 

Am 12. März 1933 kündigte der Amerikanische Jüdische Kongress eine massive 
Protestveranstaltung im Madison Square Garden für den 27. März an. Zu der Zeit rief der 
Befehlshaber der jüdischen Kriegsveteranen zu einem amerikanischen Boykott gegen deutsche 
Waren auf. In der Zwischenzeit, am 23. März, protestierten 20.000 Juden vor dem Rathaus in New 
York, als Massenversammlungen vor den Vertretungen des Norddeutschen Floyd und der Hamburg- 
Amerika- Schiffahrtslinie abgehalten und Boykotts gegen deutsche Waren durch Fäden und 
Geschäfte in New York verlangt wurden. 

Taut dem Fondoner Daily Express vom 24. März 1933 hatten die Juden bereits ihren Boykott gegen 
Deutschland und seine gewählte Regierung begonnen. Die Überschrift war "Judäa erklärt 
Deutschland den Krieg - Juden der ganzen Welt vereinigen sich - Boykott von deutschen Waren - 
Massendemonstrationen". Der Artikel beschrieb den kommenden "Heiligen Krieg" und fuhr fort, 
die Juden der Welt aufzufordern, deutsche Waren zu boykottieren und bei Massendemonstrationen 
gegen deutsche Wirtschaftsinteressen mitzumachen. Faut The Daily Express : 

Ganz Israel in der ganzen Welt vereinigt sich, um einen wirtschaftlichen und 
finanziellen Krieg gegen Deutschland zu erklären. Das Erscheinen des Hakenkreuzes 
als Symbol des neuen Deutschlands hat das alte Kriegssymbol von Juda zu neuem 
Leben erweckt. Vierzehn Mi ll ionen Juden, die über die ganze Welt verstreut sind, 
stehen zusammen wie ein Mann, um den deutschen Verfolgern ihrer Mitgläubigen den 
Krieg zu erklären. 

Der jüdische Großhändler wird sein Haus verlassen, der Bankier sein Geschäft, 
der Bettler seine bescheidene Hütte, um dem heiligen Krieg gegen Hitlers Volk 
beizutreten. 

Der Daily Express schrieb, daß Deutschland "nun mit einem internationalen Boykott seines 
Handels, seiner Finanzen und seiner Industrie konfrontiert ist.... In London, New York, Paris und 
Warschau sind jüdische Geschäftsleute vereinigt, auf einen wirtschaftlichen Kreuzzug zu gehen." 

Der Artikel besagte, daß "weltweite Vorbereitungen getroffen werden, um Protestdemonstrationen 
zu organisieren" und berichtete, daß "die alte und wiedervereinigte Nation Israels sich mit neuen 
und modernen Waffen ausrüstet in dem uralten Kampf gegen ihre Verfolger." 


Dies könnte wirklich als "der erste Schuß" bezeichnet werden, der im Zweiten Weltkrieg abgegeben 
wurde. 



Auf eine ähnliche Art schrieb die jüdische Zeitung Natscha Retsch: 


Der Krieg gegen Deutschland wird von allen jüdischen Gemeinschaften, Konferenzen, 
Kongressen.... von jedem einzelnen Juden geführt werden. Deshalb wird der Krieg 
gegen Deutschland eine ideologische Belebung und Förderung sein für unsere 
Interessen, die die völlig Zerstörung Deutschlands verlangen. 

Die Gefahr für uns Juden liegt im ganzen deutschen Volk, in Deutschland als 
Ganzem, wie auch im Einzelnen.... An diesem Krieg müssen wir Juden teilnehmen, und 
dies mit all der Stärke und Macht, die uns zur Verfügung steht. 

Jedoch sollte angemerkt werden, daß die Zionistische Vereinigung von Deutschland am 26. März 
ein Telegramm verschickte, in dem viele der Behauptungen, die gegen die Nationalsozialisten 
erhoben wurden, als "Propaganda", "verlogen" und "sensationell" zurückgewiesen wurden. 

In Wirklichkeit hatten die zionistischen Parteigänger allen Anlaß, den Bestand der 
nationalsozialistischen Ideologie in Deutschland zu sichern. Im Journal ofPalestine Studies 
(Artikel: "The Secret Contacts: Zionism and Nazi Germany, 1933-1941"; JPS Bd. 3/4, 
Frühjahr/Sommer 1976) schrieb Klaus Polkehn, daß die gemäßigte Haltung der Zionisten auf ihr 
Interesse zurückzuführen war, den letztendlichen Sieg des Nationalsozialismus zu fördern, um die 
Einwanderung nach Palästina zu erzwingen. Dieser wenig bekannte Faktor spielte letztlich einen 
ausschlaggebenden Teil in der Beziehung zwischen Nazideutschland und den Juden. 

In der Zwischenzeit beschwerte sich jedoch der deutsche Außenminister Konstantin von Neurath 
über die "Verunglimpfungskampagne" und sagte: 

Was die Juden betrifft, kann ich nur sagen, daß ihre Propagandisten im Ausland ihren 
Glaubensbrüdern in Deutschland keinen Dienst erweisen, indem sie durch ihre 
verzerrten und unwahren Berichte über Verfolgung und Folter der Juden in der 
deutschen Öffentlichkeit den Eindruck erwecken, daß sie vor wirklich gar nichts 
zurückschrecken, nicht einmal vor Lügen und Verleumdung, um die gegenwärtige 
deutsche Regierung zu bekämpfen. 

Die sich erst etablierende Hitlerregierung versuchte klar, die wachsende Spannung einzudämmen - 
sowohl innerhalb Deutschlands wie auch außerhalb. In den Vereinigten Staaten telegraphierte sogar 
der U.S. Außenminister Cordell Hüll dem Rabbiner Stephen Wise des Amerikanischen Jüdischen 
Kongresses und mahnte zur Vorsicht: 

Während es für eine kurze Zeit eine beträchtliche Mißhandlung von Juden gab, kann 
diese Phase buchstäblich als beendet angesehen werden.... Es scheint eine Stabilisation 
erreicht worden zu sein im Bereich persönlicher Mißhandlung.... Ich habe die 
Hoffnung, daß die Lage, die solch weitverbreitete Sorge im ganzen Land verursachte, 
sich bald wieder normalisieren wird. 

Trotz allem weigerten sich die Führer der jüdischen Gemeinschaft, nachzugeben. Am 27. März gab 
es gleichzeitig Demonstrationen im Madison Garden, in Chicago, Boston, Philadelphia, Baltimore, 
Cleveland und 70 anderen Orten. Die Massenversammlung in New York wurde weltweit im 
Rundfunk ausgestrahlt. Der Tenor war, daß das "neue Deutschland" zum Feind der jüdischen 
Interessen erklärt wurde und deshalb wirtschaftlich erwürgt werden müsse. Dies war bevor Hitler 
sich entschloß, jüdische Waren zu boykottieren. 

Die direkte Folge davon war, daß die deutsche Regierung am 1. April einen eintägigen Boykott 



jüdischer Geschäfte in Deutschland ankündigte. Der deutsche 
Propagandaminister, Dr. Joseph Goebbels, kündigte an, daß wenn 
nach dem eintägigen Boykott keine weiteren Angriffe auf 
Deutschland gemacht würden, der Boykott auch beendet würde. 

Hitler selbst reagierte auf den jüdischen Boykott und die 
Drohungen in einer Rede am 28. März - vier Tage nach der 
ursprünglichen jüdischen Kriegserklärung - in der er sagte: 

Jetzt, da die einheimischen Feinde der Nation durch das 
Volk selbst ausgeschaltet worden sind, wird das, auf das 
wir lange gewartet haben, nun doch nicht eintreffen. 

Die kommunistischen und marxistischen 
Kriminellen und ihre jüdisch-intellektuellen Anstifter, 
die mit ihrem Kapital gerade noch rechtzeitig über die 
Grenze verschwunden sind, entfalten von dort aus nun 
eine gewissenlose, verräterische Kampagne der 
Agitation gegen das deutsche Volk als Ganzem..., 

Lügen und Verleumdung von einer positiv 
haarsträubenden Perversität werden gegen das deutsche 
Volk geschleudert. Schreckensgeschichten von 
zerhackten jüdischen Leichen, ausgestochenen Augen 
und abgeschnittenen Händen werden verbreitet, um das 
deutsche Volk in der Welt zum zweiten Mal zu 
verunglimpfen, ganauso wie es ihnen 1914 schon einmal 
gelang. 

Die Tatsache - gewöhnlich bequemerweise aus nahezu der ganzen 
Geschichtsschreibung über dieses Themas herausgelassen - ist 
somit, daß Hitlers Anordnung des Boykotts vom 28. März 1933 
eine direkte Reaktion war auf die Kriegserklärung der weltweiten 
Führerschaft der Juden an Deutschland, die nur vier Tage zuvor 
erfolgt war. Heute wird Hitlers Anordnung des Boykotts als nackte 
Aggression beschrieben, jedoch die vollen Umstände, die zu 
diesem Boykott führten, werden selten in sogar den gewichtigsten 
und ausführlichsten Berichten über "den Holocaust" erwähnt. 

Nicht einmal Saul Friedlander, Verfasser der anderweitig 
umfassenden Übersicht der deutschen Politik, Nazi Germany and 
the Jews, erwähnt die Tatsache, daß die jüdische Kriegserklärung 
und der Boykott Hitlers Rede vom 28. März 1933 vorausgingen. 

Scharfsichtige Leser sollten sich fragen, wieso Friedlander dieses 
Teilstück der Geschichte für so unbedeutend hielt. 

Die einfache Tatsache ist, daß es die organisierte Judenheit als politische Einheit war - und nicht 
einmal die deutsche jüdische Gemeinde per se - die den ersten Schuß im Krieg mit Deutschland 
abgab. 

Deutschlands Antwort war eine defensive - keine offensive - Maßnahme. Wäre diese Tatsache heute 
überall bekannt, würde sie ein neues Licht auf die darauf folgenden Ereignisse werfen, die letztlich 
zu dem Weltenbrand führten, der als Zweiter Weltkrieg in die Geschichte einging. 



40,000 ROAR PROTEST 
HERE AGAINST HITLER 



BSÄvint'e rson nen wende "com 

Diese Balkenüberschrift der 
Titelseite der New York Daily News 
begrüßte die massive antideutsche 
Protestveranstaltung, die im 
Madison Square Garden am 27. 
März 1933 abgehalten wurde. 
Trotz der Anstrengungen der 
deutschen Regierung, die 
Spannungen zu verringern und 
eine Steigerung der 
Anschuldigungen und Drohungen 
durch die internationale jüdische 
Führung zu verhindern, wurde die 
Veranstaltung wie geplant 
abgehalten. Ähnliche 
Massenveranstaltungen und 
Protestmärsche wurden auch in 
anderen Städten während der 
gleichen Zeit abgehalten. Die 
Intensität der jüdischen Kampagne 
gegen Deutschland war so groß, 
daß die Hitlerregierung schwor, 
daß wenn die Kampagne nicht 
beendet würde, es in Deutschland 
einen eintägigen Boykott gegen 
jüdische Geschäftsinhaber geben 
würde. Trotzdem wurde die 
Kampagne fortgesetzt und zwang 
Deutschland dazu, defensive 
Maßnahmen zu ergreifen, die eine 
Lage schufen, in der die Juden 
Deutschlands zunehmend 
ausgegrenzt wurden. Die Wahrheit 
über den jüdischen Krieg gegen 
Deutschland wird in den meisten 
Geschichtsbüchern über diese Zeit 
verschwiegen. 


Um Hitlers Reaktion auf die jüdische Kriegserklärung zu verstehen 
ist es wichtig, den kritischen Zustand der deutschen Wirtschaft 
jener Zeit zu verstehen. Im Jahre 1933 war die deutsche 
Wirtschaft in einem Chaos. Etwa 3 Millionen von 6 Millionen 
arbeitslosen Deutschen lebten von der Sozialhilfe . Die 
Hyperinflation hatte die wirtschaftliche Lebenskraft der deutschen 
Nation zerstört. Weiterhin stärkte die antideutsche Propaganda, die 
die globale Presse ausstieß, die Entschlossenheit der Feinde 
Deutschlands, besonders die der Polen und seines kriegslüsternen 
militärischen Oberkommandos. 


Die jüdischen Führer blufften nicht. Der Boykott war nicht nur ein 
metaphorischer Kriegsakt: er war ein gut ausgedachtes Mittel, um 
Deutschland als politische, soziale und wirtschaftliche Einheit zu 
zerstören. Der weitreichende Zweck des jüdischen Boykotts gegen 
Deutschland war, es in den Bankrott zu treiben mittels der 
Reparationszahlungen, die Deutschland nach dem ersten 
Weltkrieg auferlegt wurden, und Deutschland entmilitarisiert und 

Der Boykott war tatsächlich ziemlich lähmend für Deutschland. Jüdische Gelehrte wie Edwin Black 
berichteten, daß als Folge des Boykotts die deutschen Exporte um 10 Prozent zurückgingen und 
viele verlangten, deutsche Vermögenswerte im Ausland in Beschlag zu nehmen (Edwin Black, The 
Transfer Agreement - The Untold Story ofthe Secret Pact between the Third Reich and Jewish 
Palestine, New York, 1984). 

Die Angriffe auf Deutschland hörten nicht auf. Die weltweite jüdische Führung wurde immer 
kriegslüsterner und steigerte sich in eine Raserei hinein. Eine internationale jüdische 
Boykottkonferenz wurde in Amsterdam abgehalten, um die bereits bestehende Boykottkampagne zu 
koordinieren. Sie wurde unter der Schirmherrschaft der selbsternannten World Jewish Economic 
Federation abgehalten, deren gewählter Präsident der berühmte New Yorker Rechtsanwalt und 
politische Agent Samuel Untermyer war. 

Bei seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten im Kielwasser der Konferenz gab Untermyer eine 
Rede über WABC Radio (New York), von der die schriftliche Fassung in der New York Times am 7. 
August 1933 gedruckt wurde. 

Untermyers hetzerische Redekunst forderte einen "Heiligen Krieg" gegen Deutschland, indem er 
die unverschämte Lüge aufbrachte, daß Deutschland einen Plan ausführte, "die Juden auszurotten." 
Er sagte (Auszug): 

...Deutschland hat sich von einer Kulturnation in eine wahrhaftige Hölle von 
grausamen und wilden Untieren verwandelt. 

Wir schulden es nicht nur unseren verfolgten Brüdern, sondern der ganzen Welt, 
jetzt in Notwehr einen Schlag zu führen, der die Menschheit von einer Wiederholung 
dieser unglaublichen Gewalttat befreien wird... 

Jetzt oder nie, müssen alle Nationen der Welt gemeinsame Sache machen gegen 
das... Abschlachten, Verhungern und Vernichten... teuflische Folter, Grausamkeit und 
Verfolgung, die Tag für Tag diesen Männern, Frauen und Kindern zugefügt wird... 



Plakattext: 

"Deutsche! Wehrt Euch! 
Kauft nicht bei Juden!" 
Photo nicht Teil des 
ursprünglichen TBR-Artikels - 
vom Scriptorium hinzugefügt. 

verletzlich zu halten. 


Wenn diese Geschichte berichtet wird... wird sich die Welt einem Bild gegenüber 



sehen, das so schrecklich in seiner Barbarei ist, daß die Hölle des Krieges und die 
angeblichen belgischen Scheußlichkeiten im Vergleich zur Bedeutungslosigkeit 
verblassen werden gegenüber dieser teuflischen, überlegten, kaltblütig geplanten und 
bereits teilweise ausgeführten Kampagne für die Ausrottung eines stolzen, sanften, 
loyalen, gesetzestreuen Volkes.... 

Die Juden sind die Aristokraten der Welt. Seit undenklichen Zeiten wurden sie 
verfolgt und sahen ihre Verfolger kommen und gehen. Sie alleine haben überlebt. Und 
so wird sich die Geschichte wiederholen, aber das ist kein Grund, warum wir erlauben 
sollen, daß sich eine einst große Nation in das finstere Mittelalter zurückbegibt, oder 
daß wir es unterlassen, diese 600.000 Menschenseelen vor den Qualen der Hölle zu 
erretten.... 

...Was wir vorschlagen und was wir bereits in die Wege geleitet haben, ist, einen 
rein defensiven wirtschaftlichen Boykott einzuleiten, der das Hitlerregime 
unterminieren und das deutsche Volk zur Vernunft bringen wird, indem wir seinen 
Exporthandel zerstören, auf dem seine nackte Existenz beruht. 

...Wir schlagen vor und organisieren die Weltmeinung, sich in der einzigen Weise 
zu äußern, die Deutschland versteht.... 

Untermyer fuhr dann fort, seine Zuhörer mit einer vollkommen erlogenen Geschichte der Umstände 
des Boykotts gegen Deutschland und dessen Beginn zu versehen. Er proklamierte auch, daß die 
Deutschen auf einen Plan versessen wären, "die Juden auszurotten". 

Das Hitlerregime erfand und verfolgt teuflisch seinen Boykott, die Juden auszurotten, 
indem es jüdische Geschäfte kennzeichnet und die Deutschen davor warnt, bei ihnen 
zu kaufen; indem es jüdische Geschäftsinhaber einsperrt und sie zu Hunderten durch 
die Straßen paradiert unter der Bewachung der Nazitruppen, nur weil sie Juden sind; 
indem es sie aus den Berufen ausstößt, in denen viele von ihnen hohe Stellungen 
erreicht hatten; indem ihre Kinder aus den Schulen, ihre Männer aus den 
Gewerkschaften ausgestoßen werden; indem ihnen jede Form des Lebensunterhalts 
verwehrt wird, sie in gemeine Konzentrationslager gesperrt und gefoltert werden, ohne 
Grund und auf jede denkliche Art [von Folter], die so unvorstellbar unmenschlich ist, 
bis Selbstmord ihr einziger Ausweg ist, und das alles nur deshalb, weil sie oder ihre 
entfernten Vorfahren Juden waren, und alles mit dem eingestandenen Zweck, sie 
auszurotten. 

Untermyer beendete seine großenteils phantastische und hysterische Ansprache, indem er erklärte, 
daß mit der Unterstützung "christlicher Freunde... wir den letzten Nagel in den Sarg des Vorurteils 
und Fanatismus treiben werden...." 

Daß diese Anschuldigungen gegen Deutschland erhoben wurden zu einer Zeit, die noch lange vor 
dem Zeitpunkt lag, den heute sogar jüdische Historiker als den frühesten Zeitpunkt nennen, ab dem 
es angeblich Gaskammern oder auch nur einen Plan gegeben hätte, die Juden "auszurotten", legt die 
Natur der Propagandakampagne an den Tag, der sich Deutschland gegenüber sah. 

Jedoch waren während der selben Periode einige ungewöhnliche Entwicklungen im Gange: der 
Frühjahrsbeginn von 1933 sah auch den Anfang einer Zeit privater Zusammenarbeit zwischen der 
deutschen Regierung und der zionistischen Bewegung in Deutschland und Palästina (und 
tatsächlich weltweit), um den Strom deutscher jüdischer Einwanderer und Kapitals nach Palästina 
zu erhöhen. 



Die heutigen Unterstützer des zionistischen Israels 
und viele Historiker haben diesen Nazi- 
zionistischen Pakt bisher erfolgreich vor der 
Öffentlichkeit geheim gehalten, aber während die 
meisten Amerikaner noch immer keine Ahnung von 
der Möglichkeit haben, daß es eine ausgesprochene 
Zusammenarbeit gegeben haben könnte zwischen 
der Nazi-Führung und den Gründern dessen, was 
der Staat Israel werden würde, beginnt die 
Wahrheit doch allmählich an den Tag zu treten. 

Die Schrift des abweichenden jüdischen Schreibers 
Lenni Brennar, Zionism In theAge ofthe Dictators 
- in einem kleinen Verlag veröffentlicht und in der 
Standardpresse (die sonst von der Holocaust-Zeit 
regelrecht besessen ist) nicht mit der Beachtung 
gewürdigt, die sie verdient - war vielleicht die erste 
wirkliche Bemühung in diesem Bereich. 

In Erwiderung auf Brennar und andere besteht die 
zionistische Reaktion gewöhnlich aus 
Behauptungen, daß ihre Zusammenarbeit mit 
Nazideutschland nur deshalb unternommen wurde, 
um das Leben der Juden zu retten. Aber die 
Zusammenarbeit war umso bemerkenswerter, da 
sie zu einer Zeit stattfand, als viele Juden und 
jüdische Organisationen einen Boykott 
Deutschlands verlangten. 

Für die zionistischen Führer versprach Hitlers 
Machtübernahme die Möglichkeit eines 
Einströmens von Einwanderern nach Palästina. 
Vorher hatte die Mehrheit der deutschen Juden, die 
sich als Deutsche verstanden, wenig Sympathie für 
die zionistischen Bestrebungen, das Weltjudentum 
in Palästina zu konzentrieren. Aber die Zionisten 
erkannten, daß nur der antisemitische Hiüer in der 
Lage war, die antizionistischen deutschen Juden in 
die Arme des Zionismus zu treiben. 

Über all dem heutigen Jammern der weltweiten 
Unterstützer Israels (nicht zu reden von den Israelis 
selbst) über "den Holocaust", vergessen sie zu 
erwähnen, daß es Teil des Planes war, die Lage in 
Deutschland für die Juden so unbequem wie 
möglich zu machen - in Zusammenarbeit mit dem 
deutschen Nationalsozialismus. 

Dies war der Ursprung des sogenannten 

"Haavara" -Transferabkommens, der 
Übereinkunft zwischen den zionistischen Juden 
und der nationalsozialistischen Regierung, die 


Das größte Geheimnis 
des Zweiten Weltkrieges? 
Warum Deutschland die Juden 
zusammenfaßte 

und sie nach dem Osten deportierte 

Warum begannen die 
Deutschen die Juden zu 
verhaften und sie in den 
Konzentrationslagern zu 
internieren? Entgegen dem 
populären Mythos blieben die 
Juden innerhalb Deutschlands 
bis zum Ausbruch des Zweiten 
Weltkrieges "in Freiheit" - 
obwohl sie Gesetzen 
unterworfen waren, die gewisse 
ihrer Privilegien einschränkten. 

Eine andere wenig 
bekannte Tatsache ist jedoch, 
daß unmittelbar vor Kriegsausbruch die 
Führerschaft der jüdischen Weltgemeinschaft 
Deutschland formell den Krieg erklärte - 
zusätzlich und darüber hinaus zu dem bereits 
bestehenden sechs Jahre langen wirtschaftlichen 
Boykott, den die weltweite jüdische 
Gemeinschaft begonnen hatte, als die Nazipartei 
1933 an die Macht kam. 

Als Folge der formellen Kriegserklärung sahen 
die deutschen Autoritäten die Juden als potentielle 
Feindagenten an. 

Hier ist der Hintergrund der Geschichte: Chaim 
Weizmann (oben), der sowohl Präsident der 
internationalen "Jüdischen Agentur" als auch der 
Zionistischen Weltorganisation (und später Israels 
erster Präsident) war, schrieb dem britischen Prime 
Minister Neville Chamberlain in einem Brief, der in 
der The London Times am 6. September 1939 
veröffentlicht wurde, folgendes: 

Ich wünsche in nachdrücklicher Form die 
Erklärungen zu bestätigen, die ich und meine 
Kollegen im vergangenen Monat und besonders 
letzte Woche abgaben, daß die Juden an der 
Seite Großbritanniens stehen und auf der Seite 
der Demokratien kämpfen werden. Unser 
dringender Wunsch ist es, diese Erklärungen 
[gegen Deutschland] in die Tat umzusetzen. 

Wir wollen das tun auf eine Weise, die 
vollkommen übereinstimmend ist mit der 
allgemeinen britischen Aktion und aus diesem 
Grund stehen wir uns in den kleinsten und 
größten Dingen unter die zusammenfassende 
Leitung der Regierung Seiner Majestät. Die 
jüdische Vertretung ist bereit, in sofortige 
Abkommen einzutreten, um die menschlich- 
jüdische Kraft, ihre technischen Fähigkeiten, 
ihre Hilfsmittel usw. zu nutzen. 

[Betonung in Rot vom Scriptorium hinzugefügt.] 



deutschen Juden nach Palästina zu verlegen. 


Wie der jüdische Historiker Walter Laqueur und viele andere sagen, waren die deutschen Juden weit 
davon entfernt, überzeugt zu sein, daß die Einwanderung nach Palästina die richtige Lösung war. 
Zudem, obwohl die Mehrheit der deutschen Juden sich weigerten, die Zionisten als ihre politischen 
Führer anzusehen, ist es klar, daß Hitler die Zionisten schützte und mit ihnen zu dem Zweck 
zusammenarbeitete, die Endlösung zu verwirklichen: den Massentransfer von Juden in den 
Mittleren Osten. 

Edwin Black stellt in seinem massiven Werk The Transfer Agreement (Macmillan, 1984) fest, daß, 
obwohl die meisten Juden überhaupt nicht nach Palästina fliehen wollten, die beste Chance eines 
Juden, aus Deutschland herauszukommen, darin bestand, daß er aufgrund des Einflusses der 
zionistischen Bewegung innerhalb Nazideutschlands nach Palästina auswanderte. Anders gesagt, 
das Transferabkommen selbst legte fest, daß jüdisches Kapital nur nach Palästina gehen konnte. 

Somit, so die Zionisten, konnte ein Jude Deutschland nur verlassen, wenn er in die Levante zog. 

Die grundlegende Schwierigkeit mit dem Transferabkommen (oder sogar mit der Idee eines solchen 
Abkommens) war, daß die Engländer [!!!; Scriptorium] eine Zahlung von 1.000 Pfund Sterling 
verlangten, die jeder Einwanderer bei der Ankunft in Haifa oder anderen Orten als Voraussetzung 
zur Einwanderung begleichen sollte. Die Schwierigkeit war, daß es nahezu unmöglich war, in einem 
bargeldarmen und radikal inflationären Deutschland eine solche harte Währung aufzutreiben. Dies 
war die hauptsächliche Idee hinter dem schließlichen Transferabkommen. Laqueur scheibt: 

Eine große deutsche Bank fror Gelder, die von Auswanderern eingezahlt wurden, in 
blockierten Konten für deutsche Exporteure ein, während eine Bank in Palästina den 
Verkauf von deutschen Gütern nach Palästina kontrollierte und so die Einwanderer 
mit den notwendigen Auslandsgeldern vor Ort versah. Sam Cohen, Miteigentümer der 
Hanoaiah Ltd. und Urheber des Transferabkommens, wurde jedoch lange 
andauernden Einwänden seiner eigenen Leute unterworfen und mußte schließlich 
zugeben, daß ein solches Transferabkommen nur auf einer höheren Ebene abgewickelt 
werden konnte, mit einer eigenen Bank anstatt einer Privatgesellschaft. Die berühmte 
Anglo-Palästina Bank in London wurde in dieses Abkommen einbezogen und schuf 
eine Treuhandgesellschaft zu [diesem] Zweck. 

Dies ist natürlich von größter historischer Wichtigkeit, wenn man sich mit dem Verhältnis zwischen 
Zionismus und Nationalsozialismus im Deutschland der 1930er Jahre befaßt. Das Verhältnis beruhte 
nicht nur auf gegenseitigen Interessen und politischer Günstlingswirtschaft von Seiten Hitlers, 
sondern auch auf einem engen finanziellen Verhältnis zwischen deutschen Bankiersfamilien und 
finanziellen Institutionen. Black schreibt: 

Es war eine Sache für die Zionisten, den anti-Nazi Boykott zu untergraben. Der 
Zionismus mußte das Kapital der deutschen Juden ausführen und Handelsgüter waren 
das einzige verfügbare Mittel dafür. Aber bald verstanden die zionistischen Führer, 
daß der Erfolg der zukünftigen palästinensischen Wirtschaft unentwirrbar mit dem 
Überleben der Nazi-Wirtschaft verbunden war. Aus diesem Grund sah sich die 
zionistische Führung genötigt, noch weiterzugehen. Die deutsche Wirtschaft mußte 
geschützt, stabilisiert und wenn nötig, verstärkt werden. Deshalb hatten die Nazipartei 
und die zionistische Organisation ein gemeinsames Interesse an der Gesundung 
Deutschlands. 


Man kann deshalb einen radikalen Riß im Weltjudentum um 1933 und danach erkennen. Da gab es 


einmal die nichtzionistischen Juden (besonders der jüdische Weltkongreß, der 1933 gegründet 
wurde), der einerseits den Boykott und die schließliche Zerstörung Deutschlands verlangte. Black 
erwähnt besonders, daß viele dieser Leute nicht nur aus New York und Amsterdam kamen, sondern 
daß eine Hauptquelle für [dieses Verlangen] aus Palästina selbst kam. 

Andererseits kann man die kluge Ausnützung solcher Gefühle durch die Zionisten sehen, um das 
schließliche Wiederansiedeln in Palästina zu fördern. Mit anderen Worten kann gesagt werden (und 
Black weist darauf tatsächlich hin), daß der Zionismus glaubte, daß die Kapitalflucht für das 
Funktionieren einer neuen Wirtschaft nötig sein würde, da die Juden in die Levante ziehen würden. 

Das Ergebnis war das Verständnis, daß sich der Zionismus mit dem Nationalsozialismus verbünden 
müsse, damit die deutsche Regierung nicht den Fluß jüdischen Kapitals aus dem Land verhindern 
würde. 

Es diente den zionistischen Interessen zu jener Zeit, daß die Juden lautstark waren in ihrer 
Anprangerung der deutschen Praktiken gegen die Juden, um sie in die Levante zu scheuchen, aber 
andererseits weist Laqueur darauf hin, daß "Die Zionisten daran interessiert waren, die deutsche 
Wirtschaft oder Währung nicht zu gefährden." Anders gesagt, war die zionistische Führung der 
jüdischen Diaspora eine von Ausflüchten und Heimtücke, und nur das Aufkommen der deutschen 
Feindschaft gegen die Judenschaft war es, die die Juden der Welt davon überzeugte, daß 
Einwanderung die einzige Lösung war. 

Die Tatsache ist, daß die letztendliche Gründung des Staates Israel auf Betrug beruhte. Im Jahre 
1933 vertraten die Zionisten nicht mehr als eine kleine Minderheit der deutschen Juden. 

Andererseits wünschten die zionistischen Väter Israels laute Anprangerungen der deutschen 
"Grausamkeiten" vor den Juden der Welt, während sie zur gleichen Zeit Mäßigung verlangten, 
sodaß die nationalsozialistische Regierung stabil blieb, sowohl finanziell als auch politisch. Aus 
diesem Grund boykottierte der Zionismus den Boykott. 

Im Grunde genommen, war die nationalsozialistische Regierung das Beste, das dem Zionismus in 
seiner Geschichte passierte, denn sie "bewies" vielen Juden, daß die Europäer unverbesserlich 
antjüdisch waren und daß Palästina die einzige Antwort war: der Zionismus kam nur durch 
Betrügerei und der Zusammenarbeit mit Adolf Hitler dazu, die überwältigende Mehrheit der Juden 
zu repräsentieren. 

Es war notwendig für die Zionisten, sowohl die deutsche Politik gegenüber den Juden anzuprangern 
(um die Juden zu verängstigen) als auch die deutsche Wirtschaft wiederzubeleben (um die 
schließliche Niederlassung zu ermöglichen). Ironischerweise beklagen sich die zionistischen Führer 
Israels heute bitter über das entsetzliche und unmenschliche Regime der Nationalsozialisten. Der 
Schwindel geht also weiter. 


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